Ausgeprägtes Qualitätsbewußtsein und jahrhundertelange Erfahrungen begründen den Ruf der Mitglieder des Bundesverbandes der Deutschen Musikinstrumenten- Hersteller. Handwerkskunst, gepaart mit Kreativität und Flexibilität - typisch für den Mittelstand - sind weitere Grundlagen, um am Markt erfolgreich zu sein. Mit dem Ziel, ihre Interessen wirkungsvoller vertreten zu können, haben sich die Musikinstrumentenbauer 1962 zu einem Bundesverband zusammengeschlossen.

Gemeinsam können Unternehmen den schnellen Wandel, der sich in Gesellschaft, Wirtschaft und Technik vollzieht, mit gestalten und den ständig neuen Herausforderungen in einem immer komplexeren Umfeld begegnen sowie der Informationsflut Herr werden, um sich innerbetrieblich auf ihre wesentlichen Aufgaben: der Entwicklung und Herstellung marktfähiger, erfolgreicher Produkte konzentrieren zu können.

Mit der Stimme des Verbandes die Interessen gegenüber Politik, Behörde und Gesellschaft zur Sprache zu bringen, ist wirkungsvoller und effektiver;
der Einzelne findet dagegen wenig Gehör.

Verbandsschwerpunkte

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  • Fördern der gemeinsamen Interessen der Mitglieder durch Beratung und Unterstützung in allen wirtschaftlichen, technischen und fachlichen Fragen.
  • Pflegen des Erfahrungsaustausches unter Mitgliedern, sowie Verbänden und Organisationen des Musiklebens weltweit.
  • Vertreten der Interessen der deutschen Musikinstrumenten- und Zubehör-Hersteller gegenüber deutschen, europäischen, ausländischen und supranationalen Behörden, Verbänden und sonstigen Institutionen
  • Erstellen fachlicher Gutachten und Erteilung von Auskünften an Behörden
    auf dem Gebiet der Herstellung von Musikinstrumenten und Zubehör
  • Je nach Bedarf sind die Schwerpunkte erweiterbar.

Aufgaben und Maßnahmen:

  • Export fördern, u.a. Teilnahme an Musikmessen im Ausland
  • Marktdaten ermitteln
  • Forschung und Entwicklung initiieren
  • Musizieren mit Musikinstrumenten fördern
    • Forschungen belegen die positiven Auswirkungen auf die allgemeine Entwicklung bei Kindern und Jugendlichen, etwa der mathematischen Fähigkeiten, durch das aktive Musizieren mit Musikinstrumenten sowie das allgemeine Wohlbefinden aller Altersgruppen. Weitere Studien verweisen auf gesundheitsfördernde Aspekte bei Senioren.

Zur Umsetzung werden unterhalten:

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  • Akademie für Musikpädagogik (AfMP), gegründet 1986, verfolgt den Zweck, Maßnahmen, Modelle und Projekte im Bereich musikpädagogischer Bildungsarbeit zu fördern und durchzuführen. Entwickelt werden innovative Konzepte zum gemeinsamen Musiklernen und Musizieren im Klassenverband. Diese Konzepte werden durch Lehrer-Fortbildungsmaßnahmen in die Unterrichtspraxis umgesetzt. Angestrebt wird damit eine am aktiven Musizieren ausgerichtete musikalische Elementarbildung für alle Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen.
    Aufgabenfelder:
    Forschung in den Bereichen
    • Musikalische Begabung
    • Methodik und Didaktik des Musiklernens
    • Übemotivation
    • Einfluss der Umwelt auf die musikalische Entwicklung von Kindern
    • methodisch-didaktischer Modelle für Schul- und Kulturpolitik
  • Projekt: Klassenmusizieren >Details
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  • Förderkreis Instrumentales Musizieren (FIM), gegründet 1966, um das instrumentale Musizieren der Jugend und die musikalische Fortbildung breiter Bevölkerungskreise zu fördern. Dies geschieht insbesondere durch
    • unterstützen von Lehrgängen zur Weiterbildung von Musikerziehern
    • unterstützen von Wettbewerben
    • fördern von Modellversuchen, die die musikalische Früherziehung auf eine breitere Basis stellen
    • alle Maßnahmen, die geeignet sind, die Musikpflege und das aktive Musizieren in der Bevölkerung fortzuentwickeln.
  • Projekt: ein Anfang mit Musik >Details
  • Forschungsgemeinschaft Musikinstrumente (FGM), gegründet 1966, mit der Aufgabe, die wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der Akustik und Technologie der Musikinstrumente und ihre praktische Anwendung zu unterstützen.

  • Fördergesellschaft der Deutschen Musikinstrumenten- Hersteller (FörderGmbH), gegründet 1979. Gegenstand des Unternehmens sind alle geeigneten Maßnahmen zur Förderung der gemeinsamen Interessen der deutschen Musikinstrumenten- Hersteller; dazu gehören insbesondere
    • fördern und unterstützen der Musikausbildung und Musikausübung
    • intensivieren der Nachwuchsausbildung
    • verbessern der wirtschaftlichen Situation der Musikinstrumentenindustrie


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